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GEDICHT-GEDICHTE

Tipp:

 Angela Jones “Liebst Du Mich”  anhören

Was ist ein Gedicht?

Ein Gedicht ist aufgeschriebene Lyrik.Gedichte bestehen aus mehreren Versen (mind. zwei)

mit einen Reimschema das sich durch das Gedicht zieht.Bevor Lyrik aufgeschrieben wurde,wurde diese gesungen.

Geschriebene Lyrik gab es schon zu den Zeiten der alten Chinesen,Perser,Babylonier und Juden.

   

_____Du liebst mich nicht_____
Ich dachte eine Antwort auf meine Frage wäre leicht
aber du drückt herum oder weißt es nicht vielleicht
aber ich wusste genau denn du liebst nicht mich
den das einzige was du lieben kannst ist leider nur dich.

Nun sitz ich hier und denke nach
verstehe nicht wie es dazu kam
ich kann nicht weinen fühle mich so leer
denn für dich verschwende ich keine einzige Träne mehr.


Wie oft hab ich gewartet auf ein Zeichen von dir
doch da kam nichts, hattest du was zu verliern
alle die Qualen in den letzen Monaten
wusstest ja nicht wie sehr sie weh taten.

Du liebst mich nicht und ich muss verstehn
bitte schließ die tür hinter dir wenn du gehst
wie oft hab ich dich gefragt, wie oft hast du gelogen
ich hasse dich du hast mich mit dir selbst betrogen.

### Niemals frei? ###

Ich habe Dich heimlich geliebt.
Habe mit meinen Träumen,
mich selbst betrogen,
die Sehnsucht belogen.
Gedankenverloren
habe ich Dein Bild geküsst,
habe es sanft berührt.
Mit Sinnen Dich verführt.
Darf ich Dich nur
in Gedanken lieben?
Darf ich denn nicht
über Verlangen siegen?
Ich weiß, daß Du nicht frei bist,
daß da auch andere Liebe ist.
Eine Nacht nur, will ich Dir gehören,
nicht Liebe für die Ewigkeit schwören.
Einmal nur möchte ich Dich lieben,
eng umschlungen in Deinen Armen liegen.
Darf ich mich Dir schenken,
mich zu diesem Glücksmoment lenken.
Ich möchte es beschwören,
Dir einen Glücksmoment gehören.

von A. Redmann / J. Kraußlach

@@@ Es ist Nacht, @@@
und mein Herz kommt zu dir,
hält’s nicht aus,
hält’s nicht aus mehr bei mir.
Legt sich dir auf die Brust,
wie ein Stein,
sinkt hinein,
zu dem deinen hinein.

Dort erst,
dort erst kommt es zur Ruh,
liegt am Grund
seines ewigen Du.

Christian Morgenstern, 1908

 ***********Wertvoll********

     http://www.wisehearts.com/yaam.html

 

      Liebesgedichte aus dem Orient:

Nach dem Duft der Frühlingsrose such’ ich, 
mocht’ mich von der Leuchtenden nicht trennen: 
Von der Kerze lernte ich drei Dinge: 
Weinen, hinzuschmelzen, zu verbrennen. 

Mas’ud Ibn Sa’d-i Salman (1046-1131)

 

Der Wein des Rosenstrauchs der Jugend ist die Liebe. 
Das Kapital des ew’gen Reiches ist die Liebe. 
Suchst du das Lebenswasser irgendwo wie Khidr: 
Des Lebenswassers Quell und Ursprung ist die Liebe! 

Scharafaddin Maneri (gest. 1381)

 

   

Durchbrochen hab ich ihrer Wächter Schar 
Und die Verwandten, welche alle wünschten, 
Mich mit dem Dolche meuchlings umzubringen. 

Am Firmamente standen die Plejaden 
Und funkelten, so wie die Edelsteine 
An den Gewändern schöner Frauen glühn. 

Ich kam und sah: Bei einem Vorhang legte 
Sie ihre Kleider ab, um dann zu schlafen; 
Nur einen Schleier noch behielt sie an. 

Sie sprach zu mir: Ich schwöre, daß du heute 
Mich nicht umarmen sollst. Wirst du denn niemals 
Den Weg zurück zur frommen Tugend finden? 

Und dennoch schritt sie mit mir in die Nacht. 
Wir ließen hinter uns ein Tuch hinschleifen, 
Um auszulöschen unsrer Schritte Spur. 

Als wir dem Dorf genügend ferne waren, 
Wandte sie ihre Schritte einem Tale, 
Das ganz mit weißem Sand erfüllt war, zu. 

Da neigte meine Liebste sich zu mir 
Und schmiegte ihren Kopf an meine Brust, 
Und ihres Körpers Schlankheit fühlte ich. 

Vollendet schön sind ihre jungen Schenkel, 
Ihr Leib ist weiß und klein, und ihre Brust 
Strahlt wie das blanke Glänzen eines Spiegels. 

Sie wendet sich: und reizend starrt ihr Busen. 
Ihr Blick ist scheu; so blickt wohl die Gazelle, 
Die sorgenvoll ihr Junges überwacht. 

Auch ihre Brust ist von Gazellenart, 
Nur daß die sanfte Brust meiner Geliebten 
Durch Edelsteine noch verschönert wird. 

Nachtschwarz sind ihre Haare, und sie fluten 
Auf ihren Rücken, üppig wie die Dolden. 
Der Dattelfrüchte an den Palmenkronen. 

Und dieses Haar ist lockig; in den Flechten, 
Den aufgerollten und den wallenden, 
Verschwinden ihre Kämme ganz und gar. 

In sanfter Rundung prangen ihre Hüften, 
Die zierlichen. Und ihre feinen Beine 
Sind schlank wie Binsen, die im Wasser stehn. 

Am späten Morgen steht sie auf. Ein Duft, 
So wundervoll, als stamm er von Muskat, 
Umweht ihr Lager. Sie erhebt sich spät, 

Weil kein Geschäft sie, keine Arbeit zu 
Besorgen hat. Die Finger ihrer Hände 
Sind zart und rosig, kleinen Blüten gleich. 

Ihr Teint besitzt die Farbe eines Eis, 
Gelegt von einer jungen Straußin, die 
Nur immer silberklares Wasser trank. 

Ihr Teint ist ambrafarben. Er durchschimmert 
Die Nacht wie eine Fackel, die ein frommer 
Einsiedler in der Finsternis erhebt. 

Der Weise auch muß ihr Bewundrung zollen, 
Wenn sie daherkommt, zwei Begleiterinnen 
Zu Seiten, die sie völlig überstrahlt. 

Oft heilt die Zeit den Wahnsinn der Verliebten, 
Doch niemals wird mein Herz die Leidenschaft 
Preisgeben, die ihm Licht und Nahrung ist. 

Wie oft schon haben Freunde mich bestürmt, 
Ich solle sie verlassen, die ich liebe. 
Taub bleib ich solchem Ratschlag immerdar. 

Wie viele Nächte, die mir endlos schienen, 
Gleich dem gedehnten Wogengang des Meeres, 
Sind mir mit dunkeln Sorgen schon genaht. 

Einst sprach ich zu der Nacht, von der ich meinte, 
Daß sie zur Hälfte schon verflossen sei, 
Die aber immer schrecklicher sich dehnte: 

O Nacht, so sprach ich, lange Nacht, entflieh 
Und mache endlich Platz dem jungen Tag, 
Wenn ich auch weiß, daß aller Tagesglanz 

Die Unruh meines Herzens nicht verscheucht, 
Wenn ich auch ewig, ewig leiden muß, 
So wie das Licht der Sterne ewig scheint. 

So steht’s mit mir, zu sehr Geliebte du! 

AMR IL KAIS (etwa 500-540 n. Chr.)

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